Claudia Benker – Yogalehrerin mit Herz und Seele

2002 begann meine Verbundenheit zu Yoga. Sie vertiefte sich über viele Jahre dank verschiedener, bemerkenswerter Persönlichkeiten, die ich auf meinem Weg kennen lernen durfte. Es macht mich glücklich, mein Wissen und meine Erfahrungen seit 2016 als Yogalehrerin weitergeben zu dürfen.

Yoga Gruppenkurs für Anfänger und Fortgeschrittene in St. Gallen

2002
entdeckte ich Yoga in einem Fitnessstudio.
Das Wohlgefühl nach jeder Stunde weckte  meine Begeisterung und ich besuchte wöchentliche Yogalektionen bei verschiedenen Lehrern in Fitnesszentren und Yogastudios.

2012
reiste ich zum ersten Mal nach Indien in einen Yoga-Ashram.
Der Tagesablauf umfasste Yoga, Meditation, Mantras, Yogaphilosophie und Arbeit im Ashram. Der Tag begann um halb sechs mit der Morgenglocke und endete um 21 Uhr nach der letzten Meditation. Fasziniert von der Wirkung dieser intensiven Yogapraxis beschloss ich, eine Yogalehrer-Ausbildung zu machen.

Buddhistischer Tempel umgeben von Wälder

2013
wurde ich von Swami Santiprasad in die Geheimnisse von Kundalini-Yoga eingeführt.

Von einem indischen Yogi in einer Kleingruppe unterrichtet zu werden, war eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung. Seine unerschöpfliche Weisheit, seine Präsenz, sein spirituelles Bewusstsein, sein fundiertes Wissen über Yoga, Ayurveda und Tantra und vor allem sein weit offenes Herz erschlossen mir Dimensionen von Yoga, die mich tief berührten und die bis heute in mir nachklingen.

2014
begegnete ich Herzyoga nach Mark Whitwell.

Bei Susanne Daeppen in Biel habe ich in der Herzyoga-Lehrerweiterbildung erlebt, welche Wirkung der Atemfluss auf die Tiefe der Yoga-Erfahrung hat. Dieses Schlüsselerlebnis verleiht meinem Yogastil Natürlichkeit und Authentizität.

2016
besuchte ich eine einjährige Yogalehrer-Weiterbildung nach Anusara-Prinzipien bei Katchie Ananda aus den USA. Bei ihr vertiefte ich meine Kenntnisse über die präzise Ausrichtung von Asanas, so dass sie nachhaltig wirkungsvoll sind und die körperlichen und energetischen Qualitäten erfahrbar werden.

Mehr als Yoga

Seit gut 20 Jahren fasziniert mich die seelische Resonanz auf körperliche Erfahrungen. Dabei sind Yoga, Körper- und Traumatherapie meine Basis. Mit Bewegung, Berührung, Körperwahrnehmung und der archetypischen Symbolwelt erweitere ich stetig mein Bewusstsein von Körper und Seele. Die Erkenntnisse und Erfahrungen daraus fliessen in meinen Yogaunterricht ein und laden dich ein auf eine Entdeckungsreise zu deiner eigenen Essenz.

Das Glück der Tingsha

In folgenden Aus- und Weiterbildungen habe ich mir meine umfassenden Kenntnisse angeeignet:

  • 2017 – Okt. 2018  Advanced Yoga Teacher Training (RYS 500) Fabio Giaccone http://www.yoga-ananda.net
  • 2015 – 2018 Tanztherapeutin (350h) Deutsche Gesellschaft für Integrative Tanztherapie, Tübingen, www.dgt-tanztherapie.de
  • 2016 Yoga und Dharma Teachertraining (90h), Sundari Yoga St. Gallen; www.katchieananda.com
  • 2013 bis 2014 Learning Love Training (180h), Learning Love Institut Arizona, www.learningloveinstitute.com
  • 2013 Kundalini-Yogalehrerin (302h, RYS 200) School of Shanti, Südindien, www.schoolofsanthi.com
  • 2009 bis 2010 CAS Case Management (15 ECTS), Fachhochschule St.Gallen, www.fhsg.ch
  • 2008 Systemische  familienorientierte Behandlung (104h) Psychiatrische Dienste Thurgau, www.stgag.ch
  • 2003 bis 2007 Postgraduierte intermediale Kunstpsychotherapeutin, Schwerpunkt Körper und Bewegung Goldsmith University London/ITP Bern, www.gold.ac.uk
  • 2000 bis 2001 Klassisch-intuitive Massage (129h) Ruth Vischherr, Mönchaltdorf
  • 1991 bis 1994 Pflegefachfrau HF St. Gallische Krankenschwesternschule, St. Gallen

Diese Tanzrichtungen und Meditationsarten haben mich über viele Jahre inspiriert:

  • Feldenkrais (Bewusstheit durch Bewegung)
  • Zen-Meditation
  • 5Rhythmen-Tanz
  • Tango
  • Contact-Improvisation (Tanzimprovisation über Körperkontakt)

Neben meiner Tätigkeit als Yogalehrerin arbeite ich in einem Teilzeitpensum als  Beraterin Berufliche Integration für Menschen mit körperlichen oder psychischen Erkrankungen. Meine freie Zeit verbringe ich bewegt in der Natur, in Begegnungen mit Freunden, im Garten werkend, Yoga praktizierend, tanzend und kochend. Immer wieder zieht es mich auf längere Reisen, vor allem nach Südostasien und Indien. Stetige yogische und therapeutische Weiterbildungen erweitern auch hier in Europa meinen Horizont immer wieder neu.

Dabei bin ich glücklich, meinen Lebensweg mit meinem wunderbaren Lebensgefährten Stefan zu teilen.